Team of business people analyzing 3D augmented reality chart above digital tablet computer screen showing growing results and investment success, technology - Foto: iStock.com/NicoElNino

Umsetzung einer (interaktiven) Infografik

Wie kann man eine „Lange Nacht“ über das Bier gut fürs Web aufbereiten? Eine Infografik und ein kleiner virtueller Steckbrief erwähnter Brauereien ist eine Lösung, die das Journalistenbüro Stroisch nun realisiert hat.

Es ist auch immer eine Balanceakt zwischen dem Wünschbaren und dem Machbaren, was eine gute Webaufbereitung von Inhalten ausmacht. Im Falle der „Langen Nacht“ über das Bier, einer dreistündigen Hörfunksendung auf Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur, gab es mehrere Herausforderungen:

  • Inhalte für die Infografik und den virtuellen Steckbrief zu erarbeiten, also zu recherchieren und zu verfassen,
    eine Infografik zu erstellen, die smart die Hauptfakten rund um das Bier präsentiert. Hintergrund ist hier auch, dass solche Grafiken sehr gerne in den sozialen Medien geteilt werden.
  • Interaktion in die Grafik zu implementieren, ohne dabei externe JavaScript-Programmbibliotheken zu verwenden, das heißt wenig Code und vor allem HTML für die Realisierung einzusetzen.
  • Die Organisation nicht nur der Inhalte, sondern auch der Abnahmeprozesse etwa durch den Autor und die Redaktion und der Rechtefragen.

  • Leider ließ sich die Interaktion in der Grafik nicht ad Hoc realisieren; das war im verwendeten CMS des Deutschlandfunks aus mehreren Gründen nicht möglich.
  • Hier ein Eindruck davon, wie es auch gegangen wäre (klicken Sie auf die jeweils aufleuchtenden Bereiche):

Inhalte, Gestaltung und Programmierung: Kernkompetenz des Journalistenbüro Stroisch

Die Kombination aus Inhalten, Gestaltung und Programmierung und/oder deren Steuerung ist die Kernkompetenz des Journalistenbüro Stroisch. Die Kunst besteht darin, mit guten Tools und Knowledge im Bereich der Programmierung für den Kunden eine gute und auch einfach umzusetzende Lösung zu erarbeiten.
Das Ergebnis wurde auf den Websites der beiden Radiosender veröffentlicht:
Deutschlandradio Kultur