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„Der perfekte Bleistift“ für 195 Euro

Auch Anton-Wolfgang Graf von Faber-Castell, Vorstandsvorsitzender von Faber-Castell, mag den „perfekten Bleistift“ besonders gerne. Hier beschreibt er, warum.

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Zeit: 0:00 – 0:23 Besonders mag ich insbesondere den Graf von Faber-Castell perfekten Bleistift. Warum? Weil er nicht nur tragbar ist durch den gefederten Clip, sondern auch einen sehr gut funktionierenden Spitzer und einen sehr gut funktionierenden Radierer enthält und man damit auch eine Flexibilität kriegt auf die im Tischkalender eingetragenen Termine gelegentlich wegzuradieren.

Zeit: 0:23 – 0:42 Was unseren perfekten Bleistift Graf von Faber-Castell auszeichnet, es ist wirklich hohe handwerkliche Verarbeitung, ein sehr elegantes, zeitloses Design. Der Aha-Effekt, dass es ein Bleistift ist, denn die meisten glauben nicht, dass man aus dem einfachen Bleistift ein so attraktives Produkt herstellen kann.

Die Bedeutung des Bleistiftes

Ein wichtiger Markt für Faber-Castell sind weiterhin die Blei- und Buntstifte. Anton-Wolfgang Graf von Faber-Castell, Vorstandsvorsitzender von Faber-Castell, beschreibt hier Trends.

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Zeit: 0:00 – 0:19 Dann nehmen Sie doch nur den ganz schlichten, einfachen Bleistift. Ich glaube, es ist uns gelungen eine Renaissance des Bleistiftes wieder herbeizuführen, im Sinne der hochwertigen, attraktiven Bleistifte. Wir sprachen gerade als Flagschiff von der Graf-vonFaber-Castell-Linie.

Zeit: 0:20 – 1:40 Und in Bereichen, die auch vom Computer eigentlich nicht ersetzt werden können, sind Produkte, die mit Kreativität zu tun haben, sind Produkte, die mit Schreiblernen zu tun haben, da müssen sie noch die Haptik haben. Und sind auch Produkte, in dem Art- und Graphikbereich, also Produkte, die mit Kreativität von Jung und Alt zu tun haben. Es gibt 2 für uns relevante Megatrends. Das eine ist für uns das Thema Ausbildung, Schule weltweit. Und so lange die Weltbevölkerung wächst, werden auch unsere umweltfreundlichen, preiswerten und funktionalen holzgefassten Stifte, Bleistifte und insbesondere Buntstifte ihren Platz haben. Und was Künstler angeht sowieso, was die Kreativen angeht. Es wird also zeigen, dass das, was wir als Zangenstrategie bezeichnen, dass das für uns in Zukunft noch wichtiger wird, nämlich auf der einen Seite. der Bereich Spiel und Lernprodukte, die pädagogisch wertvoll sind für Kinder von 3 bis 12, eher mit abnehmenden Alter. Und top down, von oben nach unten, beginnend mit den Leuchtturmprodukten der Graf von Faber Castell Linie, hochwertige, gut designte, funktionale Produkte zum Verschenken, nicht nur zum Schreiben, sondern Schreibtischaccessoires und andere Accessoires.

Familienchronik „Faber-Castell. Since 1761“

Das Unternehmen Faber-Castell wird mittlerweile in achter Generation von der Familie geführt. Anton-Wolfgang Graf von Faber-Castell, Vorstandsvorsitzender von Faber-Castell, beschreibt, was in der Familienchronik steht.

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Zeit: 0:00 – 0:33 Und dann ging es allerdings schon um das sehr mühsame Sichten von tausenden von Dokumenten. Man kann das ruhig sagen: Da ging nicht nur meine Zeit, sondern auch Zeit meiner Mitarbeiter in Anführungszeichen „flöten“, aber das war für mich auch eine bereichernde Zeit, weil ich hab´ enorm viel über auch Familie und Unternehmen und das Umfeld der Unternehmen in unterschiedlichsten Epochen gelernt. Das wurde dann auch immer dicker und umfangreicher und zwischenzeitlich sind wir bei knapp 500 Seiten gelandet. Allerdings, was für mich sehr erfreulich ist, ist die Resonanz auf diese Chronik ausgesprochen positiv. Und für mich war es natürlich auch ein Anlass, zu sagen, die Dokumentation von all den Anekdoten und Bildern muss ich jetzt machen, sonst wird es nie gemacht. Und wissen Sie: Viele Zeitzeugen, die für uns auch interessant sind, die sind dann plötzlich nicht mehr da.

Zeit: 0:56 – 2:18 Wissen Sie, ich hab‘ ja einige Krisen, zum Teil selbst gemeistert und zum Teil noch miterlebt. Die erste Krise, die wir hatten, war ja der Einbruch des Rechenstabmarktes Anfang der 70er-Jahre, dessen Nachwirkungen auch ich noch Ende der 70er-Jahre gespürt habe. Und mich dann stark bemüht habe, neue Produkte in dem Bereich allgemeines Schreiben und Markieren zu schaffen. Auch schon der Versuch übrigens, im Premium zu etablieren. Die zweite Krise kam dann Ende der 80er-Jahre mit dem Verschwinden des manuellen technischen Zeichenbedarfs und des Fortschreitens des Computer Edit Designs. Und das dritte, das haben wir allerdings relativ rasch weggesteckt, war ja die Dotcom-Blase, in der man mir immer wieder ans Herz gelegt hat, doch nicht mehr so altmodische Produkte zu produzieren, wie ich´s damals und auch auch heute noch tue. Dem Rat bin ich, Gott sei Dank, nicht gefolgt. Und jetzt kommt, aus meiner Sicht, aber da sind wir mittendrin, die Herausforderung digital, die aber auch wie die Münze immer zwei Seiten hat, auch für uns durchaus positive Aspekte bietet. Wir müssen diese Chance nur am Schopf greifen und nutzen. Vor allem sehe ich die Kommunikation mit dem Endverbraucher sehr viel einfacher an, sehr viel maßgeschneideter. Sie können auch Aktivitäten, Marketingaktivitäten sehr gezielt und präzise entwickeln. Also, es gibt eine Menge von Vorteilen, die die Nachteile aufwiegen.

Firmenphilosophie von Faber-Castell

Gewöhnliche Dinge außergewöhnlich gut machen – diese Firmenphilosophie beschreibt Anton-Wolfgang Graf von Faber-Castell, Vorstandsvorsitzender von Faber-Castell, in diesen O-Tönen.

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Zeit: 0:00 – 0:33 Die Grundphilosophie unseres Unternehmens wird am besten durch den von mir oft zitierten Satz reflektiert: Gewöhnliche Dinge außergewöhnlich gut zu machen. Wir haben ja relativ gewöhnliche Produkte und die große Herausforderung ist, aus diesen Produkten etwas außerordentlich Attraktives, etwas außerordentlich Nützliches und etwas außerordentlich Ästhetisches zu machen. Und diese Herausforderung, ständige Herausforderung übrigens, die macht auch unternehmerisch Spaß.

Die Zukunft der Handschrift

Der Vorstandsvorsitzende von Faber-Castell, Anton-Wolfgang Graf von Faber-Castell, beschreibt in diesen O-Tönen, welche Zukunft die Handschrift (noch) hat.

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Zeit: 0:00 – 1:32 Ich glaube, dass die Handschrift nach wie vor etwas sehr Wichtiges ist. Das mit der Hand schreiben hat ja auch für viele Menschen den Effekt, dass sie sich dadurch die Dinge besser merken können. Es gibt da eine Anekdote. Und zwar: Der Pfarrer unserer Patronatskirche in Stein, Herr Pfarrer Bretkreich, hat immer seine sonntäglichen Reden mit der Hand konzipiert und mit der Hand geschrieben. Mit dem Effekt, dass er eigentlich die Predigt frei, ohne auf das Papier zu blicken, halten konnte. Und fand er, er muss halt auch mal sich als modern erweisen, oder zeigen; und hat dann entschieden, dass er das jetzt im Computer eintippt und seine Reden jetzt eben per PC schreibt. Mit dem für ihn verblüffenden Ergebnis, dass er nicht mehr frei sprechen konnte, dass er die Predigt ablesen musste. Also es zeigt, wenn wir über die Bedeutung der Handschrift sprechen, dass da ganz handfeste Konsequenzen sich ergeben, wenn man nicht mehr mit der Hand Dinge notiert. Mir persönlich geht es übrigens auch so, dass ich mir Dinge wesentlich besser merken kann, wenn ich sie mir, wenn auch stichpunktweise, zu Papier bringe. Ein ganz wesentlicher Punkt. Gut, da kann man sagen, das ist subjektiv, das betrifft nicht alle. Ich glaube, es hat auch für die Entwicklung der Kinder schon eine große Bedeutung, dass nach wie vor die Handschrift gelehrt wird und dass man nicht nur alles per PC zu Papier bringt.

Zeit: 1:33 – 2:15 Was man von seinen Eltern lernt, ist, dass die sogenannten Chateaubriefe, nämlich die Dankesbriefe, mal als Erstes rasch geschrieben werden müssen. Das ist schon mal die erste Hürde, die man zu nehmen hat. Und das ist das, was ich versuche, meinen Töchtern nahe zu bringen, dass es nicht um eine schöne Handschrift geht, sondern einfach um ein Zeichen zu geben, dass einem die Einladung besonders gut gefallen hat. Die persönliche Note liegt eben in dem Handgeschriebenen. Ob die Handschrift nun schön oder weniger schön ist, spielt aus meiner Sicht wirklich nicht die Rolle. Es sollte natürlich nicht gesudelt aussehen, weil ich meine, das zeugt auch nicht unbedingt von Sorgfalt und großer Wertschätzung für das Gegenüber.

Ein Bleistift für 195 Euro

Van Gogh, Bismarck, Lagerfeld: Sie alle verbindet ihre Wertschätzung für einer der alltäglichsten Gegenstände überhaupt : dem Blei- und Buntstift von Faber-Castell. Mitten in Frankfurt hat nun der Flagship-Store von Faber-Castell eröffnet – ein besonders edler Bleistift kann hier schon mal 195 Euro kosten.

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Zeit: 0:00 – 0:30: „Ich wollte Dir noch erzählen von einer Sorte von Bleistiften von Faber, die ich gefunden habe“ – in einem Brief lobt der Maler Vincent van Gogh im Jahr 1883 den Bleistift. Reichskanzler Otto von Bismarck nutzte einen Faber-Bleistift zum Pfeifestopfen – und kaute auch darauf herum. Und Karl Lagerfeld bekannte sich 1988 zum Aquarellstift „Albrecht Dürer“ von Faber-Castell, dessen zarte Transparenz er schätzte.

Zeit: 0:39 – 0:48O-Ton: „Besonders mag ich insbesondere den Graf von Faber-Castell perfekten Bleistift. Es ist wirklich hohe handwerkliche Verarbeitung, ein sehr elegantes, zeitloses Design. Der Aha-Effekt, dass es ein Bleistift ist, denn die meisten glauben nicht, dass man aus dem einfachen Bleistift ein so attraktives Produkt herstellen kann.“

Zeit: 0:48 – 1:15: sagt Anton-Wolfgang Graf von Faber-Castell. Denn dieser ist etwas ganz besonderes, alleine schon vom Preis her: 195 Euro kostet der exklusive Bleistift mit platiniertem Verlängerer und integriertem Spitzer. Diese und viele andere hochwertige Schreibgeräte gibt es in dem gerade eröffneten Flagship-Store von Faber-Castell im Frankfurter Steinweg 12. Und der Graf hält ihn für den perfekten Wegbegleiter:

++ Ende Beitrag 1 (Gesamtdauer: 75 Sekunden) ++

Zeit: 1:15 – 1:34O-Ton: „Weil er nicht nur tragbar ist durch den gefederten Clip, sondern auch einen sehr gut funktionierenden Spitzer und einen sehr gut funktionierenden Radierer enthält und man damit auch eine Flexibilität kriegt auf die im Tischkalender eingetragenen Termine gelegentlich wegzuradieren.

Zeit: 1:34 – 2:20: Anton-Wolfgang Graf von Faber-Castell sieht sich mit diesem Bleistift – bei dem natürlich der holzummantelte Schreibstift nach Verbrauch ausgewechselt werden kann – in bester Familientradition. Er führt das Unternehmen mittlerweile in achter Generation, vor zwei Jahren feierte es sein 250-jähriges Bestehen. Und diese Geschichte war wechselhaft. Auch in jüngere Zeit gab es Krisen, als etwa der Markt für Rechenschiebern durch die Einführung des Taschenrechners von heute auf morgen zusammenbrach – Faber-Castell war dafür damals Weltmarktführer. Oder als computergestütztes Arbeiten für Architekten die entsprechenden Zeichengeräte in den 70er-Jahren wesentlich unwichtiger machten. Der Graf glaubt aber an die Zukunftsbeständigkeit der Familienphilosphie:

Zeit: 2:20 – 2:35O-Ton: „Gewöhnliche Dinge außergewöhnlich gut zu machen. Wir haben ja relativ gewöhnliche Produkte und die große Herausforderung ist, aus diesen Produkten etwas außerordentlich Attraktives, etwas außerordentlich Nützliches und etwas außerordentlich Ästhetisches zu machen.“

++ Ende Beitrag 2 (Gesamtdauer: 155 Sekunden) ++

Zeit: 2:35 – 3:35: Und das zeigt sich eben auch in besonders hochwertigen Bleistiften. Das Unternehmen besitzt heute in Brasilien die größte Bleistiftfabrik der Welt, hat weiterhin seine Verwurzelung und auch Produktionsstätten in Deutschland, insbesondere am Stammsitz in Stein bei Nürnberg. In acht Generationen baute die Familie das Unternehmen zum weltweiten Konzern auf, Globalisierung mit Dependancen und Fabriken in Übersee war bereits Anfang des 20. Jahrhunderts die Praxis. Und Faber-Castell war schon früh Verfechter von Markenrechten. Denn der gute Name ihrer Bleistifte wurde schon Anfang des 20. Jahrhunderts auch von billigen und qualitativ minderwertigen Imitaten missbraucht.

Faber-Qualität, über die bereits Vincent van Gogh schrieb: „Sie sind sehr weich und von besserer Qualtität als die Zimmermannsstifte, geben ein famoses Schwarz und man arbeitet damit sehr angenehm bei großen Studien.“

++ Ende Beitrag 3 (Gesamtdauer: 215 Sekunden) ++

Edler Bleistift fürs Hingucken

Dieser Bleistift schreibt auch „nur“ mit Graphit, schwarz und satt. Aber dies ist ein „perfekte Bleistift“, der aus der Graf von Faber-Castell-Linie, erhältlich auch im neuen Flagship-Store von Faber-Castell im Frankfurter Steinweg. Ein echter Hingucker, der aber auch seinen Preis hat.

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Anmoderationsvorschlag: Wir haben da etwas spannendes in Frankfurt entdeckt: Dieser Bleistift schreibt zwar auch „nur“ mit Graphit. Aber dies dann geradezu perfekt, es ist eben der „perfekte Bleistift“. So nennt sich dieses Schreibgerät dann auch, welches Faber-Castell in seinem neuen Flagship-Store im Frankfurter Steinweg anpreist. Nicht ganz billig ist dieser Hingucker allerdings, eben etwas für die wirklich echten Freunde vielleicht als Weihnachtsgeschenk. 

Zeit: 0:00 – 0:14: Edles schwarzes Holz oder schick in braun. Geriffelt und trotzt der platinierter Kappe schön leicht. Und der Kopf kratzt kräftig übers Papier, ein cooles Schwarz. Das ist ein Bleistift. Aber einer mit blaublütigem Segen: 

Zeit: 0:14 – 0:32, O-Ton:„Besonders mag ich insbesondere den Graf von Faber-Castell perfekten Bleistift. Es ist wirklich hohe handwerkliche Verarbeitung, ein sehr elegantes, zeitloses Design. Der Aha-Effekt, dass es ein Bleistift ist, denn die meisten glauben nicht, dass man aus dem einfachen Bleistift ein so attraktives Produkt herstellen kann“

Zeit: 0:32 – 1:04: sagt nämlich ein echter Graf, Anton-Wolfgang Graf von Faber-Castell hatte die Idee für diesen Bleistiftt. In dem platinierten Verlängerer, der gleichzeitig als Schutzkappe dient, befindet sich ein Anspitzer, am Stiftende selbst ist noch ein Radiergummi aufgesetzt. Alles abnehmbar und austauschbar. Das ist auch wichtig: Stolze 195 Euro kostet das edle Stück nämlich in der Grundausstattung. Die einzelnen Holzstifte gibt es dann im Fünferpack für 25 Euro. Teuer, aber dafür auch ein echter Hingucker:

Zeit: 1:04 – 1:11, Beitrag 1 – Endtext: Jetzt auch zum Bestaunen im neuen Flagship-Store von Faber-Castell im Frankfurter Steinweg 12.

++ Ende Beitrag 1 (Gesamtdauer: 71 Sekunden) ++

Zeit: 1:11 – 1:18, Beitrag 2 Fortsetzung – O-Ton: „Wir haben ja relativ gewöhnliche Produkte und die große Herausforderung ist, aus diesen Produkten etwas außerordentlich Attraktives, etwas außerordentlich Nützliches und etwas außerordentlich Ästhetisches zu machen.“

Zeit: 1:18 – 1:48: beschreibt der Graf seine Motivation für den Bleistift. Das hat Tradition bei Faber-Castell, das Unternehmen gibt es schon seit 252 Jahren. In achter Generation gehört es der Familie. Qualität made in Germany, natürlich deutlich besser als manche Billigkonkurrenz. Und dafür manchmal eben auch „etwas“ teurer.

Den 195-Euro-Bleistift gibt´s jedenfalls jetzt auch im neuen Faber-Castell-Store im Frankfurter Steinweg 12 zu kaufen.

++ Ende Beitrag 2 (Gesamtdauer: 108 Sekunden) ++

Faber-Castell

Das Journalistenbüro Stroisch hat für eine Aktion Ende 2013 für das Unternehmen Faber-Castell Audiomaterialien zur Verfügung gestellt – und übernahm für diese Aktion auch die Betreuung von Hörfunkmedien.

Edler Bleistift fürs Hingucken

Version Entertainment-Radio (71/108 Sek) / 05.12.2013 // Dieser Bleistift schreibt auch „nur“ mit Graphit, schwarz und satt. Aber dies ist ein „perfekte Bleistift“, der aus der Graf von Faber-Castell-Linie, erhältlich auch im neuen Flagship-Store von Faber-Castell im Frankfurter Steinweg. Ein echter Hingucker, der aber auch seinen Preis hat. mehr dazu

Ein Bleistift für 195 Euro

Version Info-Radio (75/155/215 Sek) / 05.12.2013 // Van Gogh, Bismarck, Lagerfeld: Sie alle verbindet ihre Wertschätzung für einer der alltäglichsten Gegenstände überhaupt – dem Blei- und Buntstift von Faber-Castell. Mitten in Frankfurt hat nun der Flagship-Store von Faber-Castell eröffnet – ein besonders edler Bleistift kann hier schon mal 195 Euro kosten. mehr dazu

Die Zukunft der Handschrift

Anton-Wolfgang Graf von Faber-Castell / 05.12.2013 // Der Vorstandsvorsitzende von Faber-Castell, Anton-Wolfgang Graf von Faber-Castell, beschreibt in diesen O-Tönen, welche Zukunft die Handschrift (noch) hat. mehr dazu

Firmenphilosophie von Faber-Castell

Anton-Wolfgang Graf von Faber-Castell / 05.12.2013 // Gewöhnliche Dinge außergewöhnlich gut machen – diese Firmenphilosophie beschreibt Anton-Wolfgang Graf von Faber-Castell, Vorstandsvorsitzender von Faber-Castell, in diesen O-Tönen. mehr dazu

Familienchronik „Faber-Castell. Since 1761“

Anton-Wolfgang Graf von Faber-Castell / 05.12.2013 // Das Unternehmen Faber-Castell wird mittlerweile in achter Generation von der Familie geführt. Anton-Wolfgang Graf von Faber-Castell, Vorstandsvorsitzender von Faber-Castell, beschreibt, was in der Familienchronik steht. mehr dazu

Die Bedeutung des Bleistiftes

Anton-Wolfgang Graf von Faber-Castell / 05.12.2013 // Ein wichtiger Markt für Faber-Castell sind weiterhin die Blei- und Buntstifte. Anton-Wolfgang Graf von Faber-Castell, Vorstandsvorsitzender von Faber-Castell, beschreibt hier Trends. mehr dazu

„Der perfekte Bleistift“ für 195 Euro

Anton-Wolfgang Graf von Faber-Castell / 05.12.2013 // Auch Anton-Wolfgang Graf von Faber-Castell, Vorstandsvorsitzender von Faber-Castell, mag den „perfekten Bleistift“ besonders gerne. Hier beschreibt er, warum. mehr dazu