Jörg Stroisch hat sich als freier Journalist einen Namen gemacht. Er betreibt sein Journalistenbüro mit unternehmerischen Geist und Sinn für inhaltliche Qualität.
Die Uhr tickt. Am Telefon ein Interviewpartner zum Thema Betriebsrente. "Empfehlenswert aus Sicht des Verbrauchers ist...". Der Interviewpartner spricht dem freien Journalisten seine Ansichten in den Block. Und ist die Grundlage für einen "nutzwertigen" Fachartikel. Und der Artikel muss schon wenige Stunden später bei der Redaktion vorliegen. Journalistischer Alltag.
Philosophie und Werdegang
Als Jörg Stroisch im April 2000 seine erste Redakteursstelle bei der Gruner + Jahr Wirtschaftspresse Online (Bizz.de, Capital.de, Impulse.de und Boerse-Online.de) antrat, war auch im Journalismus alles auf Wirtschaft und Internet getrimmt. Mit hohem inhaltlichen Anspruch schrieben Internetredakteure gegen den "billigen" Content im Web an, setzten Qualität und Seriosität dagegen. Und bewiesen auf der anderen Seite eine hohe Offenheit und Einsatzbereitschaft im "neuen" Medium Internet. Diese beiden Stränge sind auch Kernphilosophie des freien Journalisten Jörg Stroisch geblieben, als er im September 2002 mit einem eigenen Journalistenbüro die Selbstständigkeit wagte. Qualität und unvoreingenommene Einsatzbereitschaft.
Qualität ist Trumpf
Im Hintergrund arbeitet das Team des Journalistenbüros Stroisch. Denn: Qualität ist oberstes Gebot. So werden alle verwendeten Zitate dem Interviewpartner vor der Versendung des Artikels an den Kunden noch einmal zur Abnahme und Korrektur vorgelegt. Das ist aufwendig und in der Journalistenbranche nicht selbstverständlich. Aber das sichert auch die Zufriedenheit aller Seiten mit dem Resultat, wobei hier selbstverständlich die inhaltliche Unabhängigkeit des Artikels nicht angetastet wird. Ein Lektorat gewährt darüber hinaus einen fehlerfreien Text. Das Team setzt sich dabei fest aus Azadeh Fakhran als Redaktionsassistentin und Sylvia Miskowiec als freie Wirtschaftsjournalistin sowie bedarfsorientiert aus einem großen Netzwerk an Wirtschaftsjournalisten im Raum Köln zusammen.
Neue Techniken und Ideen offen meistern
Schon spricht man im Zuge von Web 2.0. auch von einer neuen Art von Journalismus, dem Journalismus 2.0.. Das Journalistenbüro Stroisch war und ist dabei schon immer offen und erfolgsorientiert mit neuen Ideen umgegangen. So zählt diese Website zu einer der ältesten Journalistenwebsites überhaupt im Internet. Und mit den drei Weblogs Geldseligkeiten, Versicherungsblog und Webcontentblog greift der freie Journalist Jörg Stroisch auch die Trends rund um Web 2.0. schon lange (Geldseligkeiten besteht seit dem 1. Januar 2005) und massiv auf. Was fürs Web gilt, gilt auch für Impulse in anderen Medienformen.
Und die Uhr tickt. 19 Uhr. Redaktionsschluss. Rechtzeitig gelangt der Betriebsrenten-Artikel zum Kunden. Zuvor hat der Interviewpartner noch die Zitate abgesegnet und Azadeh Fakhran ein Lektorat durchgeführt. Tagesaktualität: Da ist keine Zeit für Schreibblockaden. Und die Qualität muss immer stimmen. Journalistischer Alltag!
Kurzvita des freien Journalisten Jörg Stroisch
- seit September 2002: Selbstständiger Journalist für die Themen Versicherung, Vorsorge, Immobilien und Reise
- November 2001 – September 2002: Versum AG, angestellt als Immobilienredakteur
- April 2000 – September 2001: Gruner+Jahr Wirtschaftspresse Online, angestellt als Onlineredakteur für die Themen Telekommunikation, Strom, Internet und später für die Bereiche Kredit und Immobilien
- 1994 – 2000: Studium der Diplom-Sozialwissenschaften in Bocbum, Abschluss mit der Note 2,1.
Informieren Sie sich auch über die zahlreichen Referenzen des Journalistenbüros Stroisch. Auch die Presse berichtete schon einige Male über uns.
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