Archiv der Kategorie: Referenzen

Nichts ist eine bessere Empfehlung für die Arbeitsqualität eines Journalisten als die Medien, für die er arbeitet. Das Journalistenbüro Stroisch arbeitet sowohl für klassische Medien, als auch für Unternehmen im Rahmen von Artikelaufträgen, der Erstellung kompletter Kundenmagazine oder für die Websiteredaktion. Bitte lesen Sie auch unsere Selbstverpflichtung zur Ethik im Journalismus und in der PR.

Artikel rund um die Telekommunikation

Teltarif.de ist ein Telekommunikationsplattform im Internet. Das Journalistenbüro Stroisch verfasste hier umfangreich recherchierte Artikel rund um die Themen Sicherheit, Internet und Telefonie.

Eine Vielzahl von Artikeln verfasste der Journalist Jörg Stroisch für eine der führenden Telekommunikationswebsites im Internet. Teltarif.de hat einen umfassenden redaktionellen Bereich. Die Veröffentlichungen im Überblick:

Häufig auftretende Kinderkrankheiten des VoIP-Anschlusses - Voice over IP (VoIP) etabliert sich auch in Deutschland immer mehr als echte Alternative zum normalen ISDN- oder Analogtelefonanschluss. Die Technik vereinfacht sich zwar, so richtig ist das Internet-Telefon aber immer noch nur etwas für den ambitionierteren Computeranwender. Stecker rein, fertig: So einfach geht es beim Analogtelefon. Etwas mehr Aufwand ist dagegen beim Telefonieren über den Internetanschluss notwendig. Dabei zeigt sich: VoIP ist alles andere als intuitiv und schlägt sich außerdem immer noch mit Kinderkrankheiten herum, die an die Anfänge vom Mobilfunk oder Internet erinnern.
Auch mit vorhandenen Geräten kann das Telefonieren vereinfacht werden - Elisabeth Müller hat Angst. Schon einmal ist sie hingefallen und das Telefon stand in diesem Moment fast unerreichbar weit weg im Flur. Außerdem sind die Tasten viel zu klein, regelmäßig verwählt sie sich mit dem hochmodernen Gerät. Nicht nur betagte Menschen wissen dabei einfache Bedienbarkeit und große Tasten beim Telefon zu schätzen. Die Telefonhersteller haben das erkannt und bieten eine breite Palette an unterschiedliche, ergonomischen Geräten an. Wir stellen einige aktuelle Geräte im kurzen Überblick vor.
Mit mTAN hilft das Handy bei der Sicherheit von Kontoanweisunge - "Bitte geben Sie auf dieser Website Ihre PIN und TAN ein, um die Korrektheit Ihrer Kontendaten zu bestätigen." So oder ähnlich lauten E-Mails, die auf eine der Bankenwebsite zum Täuschen ähnliche Website verlinken. Das Problem dabei: Hierbei handelt es sich um den Versuch, sensible Kontendaten vom Nutzer zu klauen, bekannt unter dem Begriff Phishing. mTAN soll davor schützen.
Versuchter Identitätsklau und Werbeanrufe in großem Stil - Spit oder Vishing: Schon bald werden diese beiden Schlagwörter traurige Bekanntheit in der Telefoniewelt erlangen. Identitätsklau oder Werbebelästigungen per Voice over IP (VoIP) werden sich nach Ansicht vieler Experten vor allem aus einem Grund rasant verbreiten: Dem Verursacher entstehen dadurch so gut wie keine Kosten.
Die Ortung per Mobiltelefon kann im Notfall helfen - Ein Notfall, Hilfe ist notwendig: Per Handy ruft der Verunglückte die Polizei an. Und die hat zunächst ein Problem: Wo befinden sich das Handy und sein Inhaber? Hat der sich mit seinem Handy bei beim Notfon D der Dienstleistungstochter des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft oder bei der Börn-Steiger-Stiftung registrieren lassen, dann werden automatisch die Rettungsdienste über den ungefähren Standort informiert. Die Handyortung macht es möglich.
Ältere Generation hat ihre speziellen Bedürfnisse beim Surfen - Diverse Studien belegen es: Senioren werden im Internet immer wichtiger. So zeigt beispielsweise die ARD/ZDF Onlinestudie 2007 die stärkste Zuwachsrate bei der Internetnutzung bei Personen über 60 Jahre. 5,1 Millionen der so genannten "Silver Surfer" gibt es in diesem Jahr, 2006 waren es nur 4,1 Millionen. Bezogen auf die Gesamtheit der Senioren ist dies aber bisher nur ein geringer Prozentanteil von 25,1 Prozent. Zum Vergleich: 95,8 Prozent der 14- bis 19-Jährigen sind online. Die Zielgruppe der "Silver Surfer" wird aber immer wichtiger, auch die Webangebote nehmen deshalb zu.
So gelingt der Einstieg ins Internet - Der Einstieg ins World-Wide-Web klingt zunächst schon recht kompliziert und wirkt auch unsicher. Dabei sind mit einigen wenigen Handgriffen die wichtigen Weichen schnell gestellt. Tipps rund um den schnellen und sicheren Einstieg ins Internet für Silver Surfer.

Städtereise-Portal miovista: Kreativ- und Vorzeigeprojekt

miovista ist am 20. Januar 2010 online gegangen. Die Website positioniert sich als Städtereise-Portal für den Stadtreisenden und den Businessreisenden. Pünktlich zum ersten Geburtstag startet miovista eine Social-Media-Kampagne und -Studie.

Typisches und Außergewöhnliches, geschrieben direkt vor Ort. Die miovista-Journalisten bereisen die Städte, über die sie berichten. Denn wichtig ist immer der individuelle Blick auf die Stadt: miovista hat nicht den Anspruch, umfassend über alle Sehenswürdigkeiten, Hotels, Ausgehtipps einer Stadt zu berichten. Es sollen vielmehr nur subjektiv-journalitisch bewertete Tipps online gestellt werden. Und die Zielgruppe ist hier klar definiert: Sie ist internetaffin, jung und an Insidertipps interessiert.

Fünf Artikel pro Woche beim Städtereise-Portal miovista

Die Geschichte und Ausrichtung: miovista ist am 20. Januar 2010 online gegangen. Pro Woche werden im Schnitt fünf neue Artikel veröffentlicht . Der Stadtreise-Blog berichtet dabei schwerpunktmäßig über Events. Auf dem Portal selbst werden neue Städte vorgestellt sowie Dossiers – etwa zum Thema Privatunterkünfte oder Wellness – publiziert.

Aktionen und Themen rund um miovista:

 Fotoquelle: Marco Rullkötter - Fotolia

Social Media: Zwitschern über Städtereisen

Die Zielgruppe von miovista ist in sozialen Medien unterwegs: Entsprechend betreibt miovista mit der Kampagne „Dein Städtetrip“ sehr erfolgreich Seiten auf Facebook und Google+ und bedient auch Twitter direkt mit originären Inhalten. mehr dazu

 Fotoquelle: © Argus - Fotolia.com

Kurz-Videos von der ITB für miovista

(17.02.2011) Kurz und knackig – so wünscht sich Reisejouranlist Jörg Stroisch die Statements zu beliebten Städten von Experten auf der ITB in Berlin. Für miovista ist er auf der Berliner Tourismusmesse 2010 mit der Kamera unterwegs, um Insidertipps zu Städten einzufangen. mehr dazu

- Foto: © Carlo Süßmilch - Fotolia.com

Haufe-Verlag: Websiteredaktion und Bücher schreiben

Der Haufe-Verlag ist seit Jahren einer der wichtigsten Kunden des Journalistenbüro Stroisch. Gefragt ist hier die Immobilienkompetenz des Teams – ob fürs Web oder gedruckt.

Der Haufe-Verlag ist einer der führenden Fachverlage in Deutschland, mit seinen Büchern präsent in jedem Buchhandel und Bahnhofsbuchhandel. Ein Spezialgebiet ist beim Haufe-Verlag das der Immobilien und Vermieter. Das Journalistenbüro Stroisch ist hier gleich in mehreren Bereichen tätig.

Websiteredaktion für meineimmobilie.de

Ein außerordentlich ambitioniertes und interessantes Projekt ist das Vermieter- und Eigentümerportal meineimmobilie.de. Das Journalistenbüro Stroisch übernimmt hier nicht nur große Teile der redaktionellen Betreuung, sondern engagiert sich außerdem auch in den sozialen Medien. Mitte Dezember 2012 ist die Website umgestaltet worden („Relaunch“). Auch hier wurden vielfältige organisatorische Aufgaben übernommen.

Toolkonzeption: Immobilienbewertung leicht gemacht

Außerdem hat das Journalistenbüro Stroisch das Projektmanagement für das sehr erfolgreiche ImmoWert-Tool auf meineimmobilie.de übernommen. Von der Grob- über die Feinkonzeption und das Lastenheft bis hin zur Betreuung der technischen Realisierung ist dieses Projekt komplett durch uns begleitet worden.

Ratgeberbücher für den Immobilienbereich

Bereits drei Immobilienbücher verfasste der Immobilienjournalist Jörg Stroisch für den Haufe-Verlag. „Immobilien bewerten leicht gemacht“ ist 2010 in der zweiten Auflage erschienen. Die Bücher sind als Ratgeber nutzwertig orientiert.

Immobilienkompass: Klein und kompakt

Ob ein Immobilienkompass zum Thema Energie oder die Aktualisierungen rund um die Energieeinsparverordnung: Regelmäßig verfasst und aktualieiert der freie Journalist Jörg Stroisch die Immobilienkompasse aus dem Haufe-Verlag. Sie beschreiben im Taschenformat und auf meistens etwa 60 Seiten zusammengefasst aktuelle Themen rund um die Immobilie.

Über den Haufe-Verlag

Der Haufe-Verlag und seine Tochterunternehmen beschäftigen deutschlandweit hunderte Mitarbeiter. Neben dem Buchgeschäft gehört zum Beispiel auch die Softwareschmiede Lexware zur Unternehmensgruppe. Der Haufe-Verlag ist einer der renormiertesten Fachverlage für den Bereich Immobilien in Deutschland.

In Kürze: Buchautor und Websitebetreuung für einen der renormiertesten Fachverlage im Bereich Immobilien in Deutschland.

Wissensbilanz für die Unternehmenshochzeit

Wird ein Unternehmen gekauft, zählt bei der Bewertung “ Due Dilligence “ meist nur die bare Münze. Doch gerade weiche Faktoren beeinflussen massiv den Erfolg. Ein Fall für die Wissensbilanz.

Ein neuer Mitarbeiter bei den Fachkliniken Heiligenfeld in Bad Kissingen muss sich nicht erst um die Kontaktdaten andere Mitarbeiter oder um eine Struktur seines neuen Arbeitgebers sorgen. Alles steht ihm ab dem ersten Tag zur Verfügung : in Form einer Empfangsmappe. Zusätzlich steht ihm in den ersten ein „Pate“ zur Seite. Und das ist wichtig: Ärzte sind so als Arbeitnehmer am Markt heiß begehrt.

Grund dieser Maßnahmen: Eine Wissensbilanz hatte 2006 für das Unternehmen ergeben, dass bei deren Einarbeitung Defizite bestehen. „Ziel ist es, den neuen Arzt möglichst effektiv und optimal in das Unternehmen zu integrieren und so seine Arbeitszufriedenheit zu erhöhen“, beschreibt Albert Pietzko, Projektmanager bei der Fachklinik Heiligenfeld. Die Fachklinik hat sich auf psychische und psychosomatische Erkrankungen spezialisiert, pflegt hier einen humanistisch-gesamtheitlichen Ansatz. Mit Erfolg: Bereits zwei Kliniken hat das Unternehmen übernommen, es möchte weiter expandieren.

„Können wir zum Beispiel eine Verdoppelung überhaupt schultern“, fragt Projektmanager Pietzko. „Was fehlt uns dazu?“ Mit einer erneuten Wissensbilanz wollte das Unternehmen hier Defizite aufdecken und Maßnahmen entwickeln.

Weiche Faktoren werden wenig berücksichtigt

Die Fakten: Eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung Hay Group zeigt, dass zwar aufgrund der Krise 2008 das Volumen der Unternehmensübernahmen um 28 Prozent abnahmen, derzeit aber dennoch insbesondere strategische Kaufgelegenheiten eine große Rolle spielten. Spielraum für Fehler sei aber in der Krise nicht gegeben. Die Studie attestiert: Die sogenannte Due Dilligence-Prüfung beschränke sich weitestgehend auf harte Faktoren. „Viele Unternehmen unterschätzen ganz erheblich die Relevanz von weichen Faktoren“, bemängelt Bibi Hahn von der Hay Group Deutschland.

Dabei sei es drei Mal wahrscheinlicher, dass eine Übernahme erfolgreich ist, wenn die weichen Faktoren berücksichtigt würden. In Westeuropa verzichten – so die Studie – aber 44 Prozent auf eine solche Analyse, obwohl 60 Prozent später zugeben müssen, dass dies gewesen wäre. Dennoch planen nur 49 Prozent der befragten Unternehmen den Einsatz geeigneter Analysen für die nächste Übernahme. Bibi Hahn: „Manager haben meist wenig Erfahrung im Umgang mit weichen Faktoren bei Transaktionen und zeigen deshalb wenig Mut, das Thema professionell anzugehen.“

Wissensbilanz im Vorfeld der Aquise

Bei den Fachkliniken Heiligenfeld offenbarte die Wissensbilanz: Strategische Kompetenzen von Führungskräfte müssen geschärft werden, damit bei Aufkäufen gleich aktiv die Firmenphilosophie umgesetzt werden kann. „Uns ist wichtig, dass diese Personen nicht nur managen, sondern auch führen können“, sagt Pietzko. Im Detail bedeutet das: externes und internes Coaching, Fortbildung, persönliche Begleitung. Eine weitere Maßnahme: Aktiv werden Nachwuchsführungskräfte aufgebaut, die dann in zwei bis vier Jahren in einem deutlich größeren Unternehmen Verantwortung übernehmen können.

Aber auch Pietzko musste erst Erfahrung sammeln, zwei Übernahmen insolventer Häuser waren der Anlass. „Wir haben die neuen Mitarbeiter nicht gut auf- und mitgenommen“, konstatiert er selbstkritisch. „Die Wissensbilanz ist ein gutes Mittel, dies zu analysieren. Wir haben viel gelernt und das ist wichtig.“

Dieser Artikel direkt bei Wiwo.de

Für WirtschaftsWoche.de hat Jörg Stroisch im Redaktionsdienst gearbeitet – und verfasst verschiedene Wirtschaftsartikel.